Meisenfütterung

Grillen, Essen, Outdoor leben

Reuben Sandwich

| 6 Kommentare

Als ich kürzlich den Germany-Burger mit dem Sauerkraut eingestellt hatte, schrieb mir jemand, dass ihn das an ein Reuben Sandwich erinnere. Reuben Sandwich? Das hatte ich noch nie gehört. Aber dank Google ließ sich ja schnell herauszufinden, worum es ging. Was ich da las, hörte sich extrem lecker an und so war klar, dass es das geben wird.

rs (9 von 10)

Zutaten:

  • Thousand Island Dressing
  • 8 Scheiben Graubrot (Je nach Geschmack.)
  • Corned Beef
  • Schweizer Käse (Hier ein Tilsiter.)
  • Sauerkraut
  • Butter
  • ein paar Cornichons

Im Englischen steht der Begriff Corned Beef übrigens für „gepökeltes Rindfleisch“. Dass ich hier das deutsche Corned Beef verwende, ist somit nicht ganz am original Rezept, funktioniert aber bestens.

Zuerst werden die Brotscheiben mit dem Thousand Island Dressing bestrichen und mit je einer Scheibe Käse belegt.

rs (1 von 10) rs (2 von 10)

Auf je eine Hälfte gibt man nun das Corned Beef und etwas Sauerkraut.

rs (3 von 10)

Nun kommt die 2. Hälfte darauf. Es befindet sich somit sowohl oben, als auch unten Käse.

rs (4 von 10)

Die Oberseite wird nun gebuttert.

rs (5 von 10)

Dann kommen die Sandwiches  mit der Butterseite nach unten auf eine geriffelte Grillplatte aus Gusseisen. Nun wird auch die andere Seite mit Butter bestrichen.

Eine Grillpfanne, oder auch einfach eine glatte Gusspfanne, würden natürlich auch funktionieren.

rs (6 von 10)

Wenn das Brot leicht kross wird und der Käse anfängt zu schmelzen, werden die Sandwiches umgedreht. Wenn auch die andere Seite schön gebräunt ist, darf serviert werden.

rs (7 von 10)

In den USA werden die Reuben Sandwiches traditionell mit Chips und ein paar Cornichons serviert. Keine schlechte Idee, wie ich finde.

rs (8 von 10) rs (9 von 10) rs (10 von 10)

Wie bei amerikanischen Gerichten üblich ist die Sache, wenn schon nicht übertrieben fettig, zumindest nicht gerade Low-Carb, aber man kann halt nicht alles haben. Geschmacklich sind die Dinger aber echt ein Knaller. Sehr lecker und ein Wunder, dass ich bis kürzlich noch nie davon gehört habe.

6 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.